Rezension & Movie Review The Darkest Minds Part I

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Part I

The Darkest Minds – Das Buch

Buch DM

Das Buch

The Darkest Minds von Alexandra Bracken porträtiert eine düstere und brutale Welt, in der es kaum noch Kinder gibt. Die Kinder, die das Virus überlebt haben sind anders und werden gefürchtet.

Alleine dieser Ansatz machte das Buch so interessant für mich. Ich wollte es bereits seit einem halben Jahr lesen, wollte aber noch auf die Box mit den neuen Covern und den Bonus-Geschichten warten. Am Ende siegte eben doch die Neugier!

Es passte einfach vom Timing so perfekt in meine aktuelle Lesestimmung:
dystopische Young-Adult Geschichte mit Sci-Fi/Fantasy Elemente.

 

Kurz zur Handlung:

Ruby ist 10 Jahre alt, als der Virus im ganzen Land ausbricht und fast sämtliche Kinder in Amerika umbringt. Keiner weiß, wie man den Virus bekämpfen kann und so werden Ruby und andere Überlebenden in Camps gebracht. Dort sollen sie geheilt werden. Doch die Camps sind nicht das, wofür man sie gehalten hat und auch das Virus hat einen entscheidenden Nebeneffekt: die entwickeln furchteinflößende Fähigkeiten.

Bevor herauskommen kann, welche Fähigkeit Ruby hat, kann sie dem Camp entfliehen. Doch genau dann beginnt erst der Kampf und Ruby muss sich fragen, wem sie trauen kann und wem nicht…

 

Meine Meinung:

Wie ihr schon von Anfang an merkt, bin ich sehr begeistert vom Buch. Doch auch ich hatte ein wenig Startschwierigkeiten mit der Geschichte. Zu Beginn dachte ich schnell, Oh das wird nichts Besonderes, eben wie viele Jugendromane in letzter Zeit – vorhersehbar. Zum Teil trifft das auch zu, aber im Laufe der ersten Kapitel hat es die Autorin geschafft mich vollends in den Bann zu ziehen. Es tauchen immer mehr Fragen auf, neue Aspekte und Charaktere werden enthüllt und man möchte unbedingt mehr erfahren.

Neben dem Setting, das Alexandra Bracken wirklich unglaublich anschaulich und greifbar beschreibt (lest hier mehr in meinem Setting Beitrag unserer Blogtour), liebe ich auch die vielschichtigen Charaktere. Besonders ins Herz schließt man die kleine Zu, obwohl und gerade weil sie nicht spricht.

Einen kleinen Tipp, möchte ich euch noch an die Hand geben: Wenn ihr könnt, lest das Buch im Original. Die Übersetzungen gehen für meinen Geschmack mitunter gar nicht. ‚The Slip Kid‘ wird mit ‚der Flüchtling‘ übersetzt, obwohl es eher nach einem Eigennamen klingt und einfach nicht passt. Auch das folgende bekannte Zitat aus dem Buch hört sich im Deutschen echt nicht gut an & verliert die eigentliche Bedeutung.

“Time to carpe the hell out of this diem.“

Hier ist mir beim Lesen der deutschen Version kurz das Gesicht entglitten. Aber das ist nur mein Eindruck. Lest es in der Sprache, die euch am besten liegt. Das ändert nichts an der großartigen Geschichte rund um Ruby, Liam, Chubs und Zu.

Vielleicht habt ihr es gemerkt, es fällt mir tatsächlich ein wenig schwer meine Begeisterung für dieses Buch in Worte zu fassen. Deswegen einfach hier mein Fazit:

Meine Erwartungen an das Buch wurden definitiv erfüllt und ich liebe es!

Lest hier weiter, um zu erfahren, wie mir der Film gefallen hat und wieso ich befürchte, dass es keine Fortsetzung geben wird (was nichts mit dem eigentlichen Film zu tun hat).

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