Das 2. Semester – ein Bericht

… oder eher ein Klagelied. Viel positives gibt es nicht unbedingt vom zweiten Online Semester an der JGU zu berichten. Ich werde dennoch versuchen auch ein paar gute Sachen zu berichten.

Achtung längerer Beitrag voraus!

 

Im 2. Semester wird alles besser

Dachte ich zumindest. In meiner Prognose nach dem ersten Semester (hier) hatte ich bereits geahnt, dass es auch im Wintersemester rein digital weitergeht.

Bedeutet also wieder nichts mit Campus erkunden und Leute treffen. Also habe ich für mich auch entschlossen in Berlin bei meinem Freund und meiner Familie zu bleiben. Hat ja keinen Sinn, wenn ich alleine im Wohnheim vom Laptop sitze, wenn ich auch zu Hause neben meinem Schatz auf der Couch lernen kann.

Nachdem ich im ersten Semester schlau sein wollte und recht wenig Kurse belegt habe in der Hoffnung im nächsten Semester dann wieder mehr aber präsent machen zu können, stand erstmal eine Aufgabe im Raum: mehr Kurse wählen.

Das Ergebnis könnt ihr wieder rechts sehen. So viel mehr Kurse sind es am Ende dann doch nicht geworden, aber die haben auch gereicht. Auf dem Papier sieht mein Stundenplan echt entspannt aus. Freitags komplett frei und der Rest schien auch machbar. Sogar die zwei Englisch Kurse, die theoretisch gleichzeitig stattfinden sollten. Aber hier war von Beginn an angegeben, dass diese asynchron stattfinden. Heißt, dass die Dozenten zu der Zeit zwar Materialen (Videos, Skripte o.ä.) hochladen/ bereit stellen, man sich aber selbst einteilen kann, wann man diese bearbeitet. Es gibt keine Live Vorlesung, wo man anwesend sein muss.

Nach dem ja bereits nicht so glücklichen Start im 1. Semester hatte ich doch gewisse Hoffnungen, dass vor allem was die Organisation angeht, im Wintersemester einiges besser laufen würde. Schließlich konnte man ja Erfahrungen sammeln.

 

Und dann ging es wieder los

Bereits nach zwei oder drei Tagen zeigte sich, dass sich von Seiten der Dozenten deutlich etwas geändert hatte, nur leider nicht zum Vorteil der Studenten. Die Divise ab Tag 1 schien zu lauten: mehr, mehr und nochmal mehr müssen die Studenten leisten. Bereits nach der ersten Woche war ich völlig fertig. In fast jedem Kurs sollten jede Woche Aufgaben erledigt werden und zusätzlich jeweils noch eine Studienarbeit oder Hausarbeit geschrieben werden.

Vielleicht lag es daran, dass das Semester mit dem verschobenen Start von Oktober zu November einen ganzen Monat kürzer war als normalerweise, aber gefühlt sind die Dozenten im Wintersemester einfach völlig ausgerastet. Im Kurs Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten meinte die Dozentin sogar, dass die Lehrkräfte nach dem Feedback zum ersten Semester jetzt angehalten sind die Studierenden mehr einzubinden. Klar, dass wir Studis dann völlig überfordert sind, wenn sich das plötzlich jeder Dozent so zu Herzen nimmt und uns mit Aufgaben zuschütten. Unter mehr einbinden verstehe ich auch nicht unbedingt nur mehr Arbeit aufhalsen. Aber naja, ich bin ja nur die Studentin, die es ausführen muss.

 

Die Fächer

Kommen wir zu ein paar Details zu den Kursen. Die Woche begann mit Aspekte der Buchhandelsgeschichte. Reingerutscht bin ich ins Seminar zur Weimarer Republik. Ich habe erst viel später erfahren, dass es hier zwei Gruppen gab und der andere Kurs eine andere Thematik hatte. Schade, dass man demnach also komplett unterschiedliche Inhalte behandelt. Gut fand ich, dass der Kurs von der Dozentin via Teams als Livesitzung abgehalten wurde. Blöd, dass eigentlich gar nicht die Dozentin den Kurs gemacht hat. Gleich zu Beginn sollten wir uns Themen zuordnen, zu dem dann jeder eine Präsentation einsprechen soll und es danach eine Art Diskussion dazu geben sollte.

Mit der Meinung bin ich bekanntlich nicht alleine, aber wenn ein Kurs nur aus Vorträgen von anderen besteht, ist das nicht sonderlich cool. Am Ende des Semesters sollte zu unserem gewählten Thema dann auch eine Hausarbeit geschrieben werden. Mein Thema „Frauen als Autorinnen und Redakteurinnen bei Ullstein: Vicki Baum“ klang vielversprechend. Aber bereits in der ersten Recherche stieß ich auf ein großes Problem: Die Literaturbeschaffung gestaltete sich echt schwierig. Ein Buch konnte ich mir als E-Book runterladen. Beim Rest war das nicht möglich. In Berlin hatten aufgrund des Lockdowns fast alle Büchereien und Bibliotheken geschlossen.

Als es im Laufe des Semesters natürlich nicht besser wurde mit dem Lockdown, habe ich mich an die Dozentin gewandt und ihr mein Problem geschildert. Ohne zu weit aus zu holen. Das Ende vom Lied: von mir wird auch trotz Lockdown und Pandemie von mir erwartet in Mainz zu hocken und in die Uni Bibliothek zu gehen (die hatte nämlich offen für Ausleihen). Wenn ich das nicht könnte, rät sie mir, den Kurs doch im nächsten Semester lieber wieder zu wiederholen. Das ist echt eine Geschichte, die mich in diesem Semester wirklich aufgeregt hat und ich könnte allein dazu einen Beitrag schreiben. Im Endeffekt, habe ich ihr gesagt, dass ich den Kurs dann lieber wiederhole anstatt eine schlechte Arbeit abzugeben. Daraufhin hat mich die Dozentin für den Kurs sofort inaktiv gesetzt. Dazu komme ich später nochmal.

Spoken English war leider die Lachnummer schlechthin. Ich hatte gehört, dass man jede Woche einen Text als Sprachmemo einsprechen und an den/die Dozent/in schicken müsse. Ja falsch gedacht. Der Kurs, bei dem ich um 18:15 fast jeden Montag ein Glas gebraucht habe um ihn durchzuhalten, hat mir persönlich nichts gebracht. Abgehalten ohne Bild als Livevorlesung über Teams, hat der Dozent einfach vor sich hin erzählt, nebenbei an seiner E-Zigarette gezogen und sehr komische Fragen gestellt. Ich habe abzüglich der Überprüfung am Ende vielleicht drei Mal etwas im Kurs gesagt. Kommt bei einem „Spoken“ English Kurs natürlich richtig gut. Für besagten „Spoken“ English Kurs sollte dann ein Portfolio erstellt werden mit Aufgabenblätter, die teils für 5-Klässler waren. Ich kam mir dezent verarscht vor. Zur Überprüfung am Ende sollten wir dann in einem Gruppenmeeting einen Mini-Monolog halten in entweder American oder British English. Ohne auch nur irgendwie geübt zu haben oder irgendwas sollten wir nach gerade einmal 6 Wochen, in denen wir überhaupt Vorlesung mit dem Dozenten hatten, am besten perfektes amerikanisches Englisch sprechen. Ja ne ist klar…

Berufsfeldorientierung & Mainzer Kolloqium

Auf Berufsfeldorientierung lagen echt große Hoffnungen. Jede Woche gab es einen Gast aus der Praxis, der etwas über seinen/ihren Beruf und dessen Aufgaben berichtet. Tatsächlich war der Kurs recht interessant, vor allem die verschiedenen Berufswege zu hören von den Referenten. Der Overall Eindruck macht aber nicht gerade Hoffnung. Immer wieder kam das Thema Praktikum und Einstiegsmöglichkeiten auf. Das Hauptfazit lautet eher düster. Momentan stellen Verlage oder Agenturen kaum ein. Und wenn, sollte man am besten Vitamin B mitbringen. Das habe ich tatsächlich aus der Vortragsreihe für mich mitgenommen. Nicht so toll.

Beim Mainzer Kolloqium ist man ebenfalls einfach nur Zuhörer und kann Fragen stellen. Es findet an einem einzigen Tag zu einem bestimmten Thema statt. Und wie sollte es anders sein, ging es dieses Jahr natürlich um Corona und die Bedeutung für den Buchmarkt. Grundsätzlich vielleicht ein spannendes Thema, aber mir hing der ganze C… Mist eh schon zu den Ohren raus. Ein Thema wie Kinder- und Jugendbücher (wie das Jahr zuvor) hätte ich besser gefunden. Dementsprechend kann ich auch nicht sagen wahnsinnig aufmerksam zugehört zu haben.

Hausarbeit

Einführung in wissenschaftliches Arbeiten war tatsächlich einer der besten Kurse in diesem Semester. Schritt für Schritt und mit kurzen Aufgaben sind wir die Arbeit an unseren Hausarbeiten zu einem selbst gewählten Thema, die am Ende abzugeben waren, durchgegangen. Die Dozenten war wirklich gut organisiert und sehr hilfsbereit. Mein Thema war im Nachhinein gesehen nur leider etwas hochgegriffen und ich hätte auch locker gleich meine Bachelorarbeit dazu schreiben können. Die Note steht noch aus, deswegen bin ich sehr gespannt, wie ich mich geschlagen habe.

Der erste Hass Kurs des Semesters

… war auf jeden Fall der Lektürekurs. Bis auf ein aufgenommenes Video am Anfang, haben wir den Dozenten nicht einmal mehr zu Gesicht bekommen. Er stellte lediglich jede Woche Lektüreanweisungen ein, die selten unter 20-30 Seiten Texte umfassten und fast jede einzelne Woche eine Gruppenarbeit. Ich bin grundsätzlich kein Fan von Gruppenarbeiten, aber die gesetzte Frist für die Abgabe der Aufgaben war zu Beginn einfach viel zu kurz. Auf Nachfragen und Nachrichten hat der Dozent im erstellten Team (bei Teams) irgendwann einfach gar nicht mehr reagiert und einfach weiter fröhlich Aufgaben reingehauen. Hierzu sollte ebenfalls ein Portfolio erstellt werden, in dem wir unsere Gedanken und was auch immer zu jedem gelesenen Text festhalten sollten. Was genau wir reinschreiben, sei jedoch uns überlassen. Auch hier steht die Note beziehungsweise das Bestehen noch aus, also mal sehen ob mein Mist so richtig war.

Kurz zu Theorien und Methoden

Ich möchte nur sagen, dass ich kein Fan von Theorien bin. Deswegen könnte ich auch nie Philosophie oder ähnliches studieren. So etwas will einfach nicht in meinen Kopf. Der Dozent war aber wirklich cool und angenehm. Mithilfe einer Lerngruppe war ich dann doch recht gut für die Take-Home Klausur vorbereitet. Material durfte verwendet werden, dafür waren die Aufgaben nicht so leicht. Ich denke, ich habe bestanden, aber wir werden sehen, wenn die Ergebnisse irgendwann kommen.

Einführung BuWi

Dieser Kurs wäre tatsächlich im ersten Semester gut gewesen. So war vieles einfach nur Wiederholung und leider konnte ich dem Dozenten kaum zuhören. Er hatte eine Art an sich, dass meine Konzentration nach 5 Minuten einfach weg war. Mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen.

Translation Skills und der zweite Hass Kurs

Translation Skills hat mich im Rückblick doch noch am ehesten etwas gebracht in diesem Semester. Auch hier gab es keinerlei Videos oder Meetings, nur Aufgaben. Jede Woche sollten wir einen kurzen Text übersetzen. Bereits nach dem ersten, war der Dozent mit der Masse aber überfordert und statt einzelnen Korrekturen, gab es eine PowerPoint mit häufigen Fehlern zur Selbstkontrolle. Nicht so hilfreich aber naja. Während des Kurses mussten zwei Tests geschrieben werden um die aktive Teilnahme zu bestehen (wieder Text übersetzen). Auch wenn ich von vornherein eigentlich geplant hatte, die Modulprüfung in Written English zu schreiben, habe ich mich schnell dazu entschlossen sie doch in Translation Skills abzulegen. Innerhalb des Kurses habe ich mich nicht groß verbessert, aber die Prüfung ist ganz gut bestanden und ist durch.

Tja und dann kommen wir zu meinem zweiten Hass Fach dieses Semester. Nachdem die Kurs Zeit in der ersten Woche erstmal nochmal verschoben wurde, war ich dennoch echt zufrieden auch endlich mal einen Muttersprachler als Dozenten zu haben. Blöd nur, dass ich auch diesen Dozenten nie zu Gesicht bekommen habe. Der Kurs fand wieder asynchron statt und es gab leider keine Videos oder irgendwas. Stattdessen, Aufgaben bis zum Umfallen. Der Fokus des Kurses lag komplett auf Politik. Grundsätzlich schon nicht mein Thema. Aber die Umsetzung war es noch weniger.

Jede Woche gab es ein bestimmtes Thema (z.B. White Supremacy oder Cancel Culture). Dazu hat der Dozent dann fast ausschließlich nur Youtube Videos verlinkt die wir uns ansehen sollten. Zu jedem Thema sollte dann jede Woche eine Review geschrieben werden. Darüber hinaus sollte jeder mindestens 3 Discussion Threads schreiben (also einen Beitrag, in dem seine Meinung rüberkommt und zu dem die anderen Stellung beziehen können; basierend auf den Videos). Jeder sollte auf mindestens 2 solcher Threads von anderen Studierenden antworten und einmal auf einen vom Dozenten, auf die man erstmal eine Weile warten musste. Dazu sollten zwei 1000 Wörter Essays zu einem der Themen geschrieben werden. Allein die Videos zu schauen und zu verstehen hat einiges an Zeit gekostet.

Was mich aber am meisten gestört hat, ist die Tatsache, dass ich erwartet hatte, dass wir in diesem Kurs lernen würden, wie man beispielsweise gute Essays schreibt. Dazu gab es jedoch einfach mal nichts. In anderen Gruppen bei anderen Dozenten haben die Teilnehmer konkret und Schritt für Schritt gelernt, wie man ein Essay aufbaut etc. Also warum mal wieder nicht in meinem Kurs…? Deshalb konnte ich mir auch überhaupt nicht vorstellen, wie hier die Modulprüfung aussehen sollte und habe mich für Translation Skills entschieden. Was gut war, denn bis heute habe ich kein Feedback zu meinem zweiten Essay erhalten und auch dementsprechend immer noch keine Ahnung, wie denn nun ein gutes Essay aussieht…

 

Die Orga

Insgesamt muss ich leider sagen, dass mich die Uni im zweiten Semester echt enttäuscht hat. In wenigen Wochen habe ich gefühlt meine ganze Kraft verpulvert und bin kaum schlauer als vorher. Zwei Dinge nerven mich auch noch bis heute.

In der ersten Anmeldephase für das Sommersemester 2021 bin ich in den Kurs Aspekte der Buchhandelsgeschichte nicht reingekommen. Den Kurs muss ich ja nochmal wiederholen wegen der Literaturrechercheprobleme etc. Irgendwo auf der Uni Seite hatte ich gelesen, dass man Studienleistungen innerhalb von 6 Monaten wiederholen soll. Stellte sich mir also die Frage, ob ich deswegen jetzt Probleme bekomme, da ich nicht in den Kurs gekommen bin. Also habe ich dem Studienbüro den Fall geschildert und um Aufklärung gebeten. Und das Studienbüro? Das hat einfach nicht geantwortet. Selbst wenn extrem viel Arbeit anfällt, kann es doch nicht zu viel verlangt sein, eine kurze Antwort zu schicken. Selbst wenn es nur ein Wir-bitten-um-Geduld oder eine automatische Antwortmail ist. Aber 3 Wochen lang gab es einfach nichts. Also habe ich noch einmal geschrieben und um Antwort gebeten und das Studiensekretariat diesmal in cc dazu genommen. Dann kam doch tatsächlich eine Antwort. Aber außer der Aussage, ich solle es einfach nochmal in der nächsten Anmeldephase versuchen (der Kurs war jetzt schon komplett voll) und dann ansonsten den Dozenten kurz vor Kursbeginn fragen, ob ich noch reinrutschen könnte, war die Antwort nicht hilfreich und hat meine Frage nicht beantwortet. Keine 5 Minuten später habe ich also nochmal geschrieben, ob ich denn ansonsten Probleme bekommen würde wenn das alles nicht klappt. Das war jetzt vor fast genau 3 Wochen und wieder keine Antwort. Sowas nenn ich hilfsbereites Studienbüro.

Und dann brandaktuell:

Weil es sich auf dem Lebenslauf und dementsprechend auch für Pflichtpraktikumsbewerbungen (die mehr schlecht als recht laufen) gut machen würde, habe ich mich für einen freiwilligen Zusatzkurs zum Thema Adobe Indesign eingeschrieben. Viele Verlage und Marketingagenturen arbeiten mit Indesign. Der Kurs sollte rein digital stattfinden. Nur leider fand gar nichts statt. Es gab keine Info, über welche Plattform der Kurs stattfinden soll und er fand anscheinend auch einfach nirgends statt. Wenn es Probleme gibt, erwarte ich eigentlich, dass die Uni einen Kurs auch wenigstens offiziell absagt oder sich der Dozent meldet. Direkt am Montag habe ich dem Dozenten eine Mail geschrieben. Ihr ahnt es… richtig, bis heute keine Antwort.

 

Fazit

Ich finde es wirklich schade, dass von uns Studierenden gerade so viel erwartet wird: Wir sollen trotz Pandemie durch die Stadt nur um uns Literatur zu besorgen, weil die Uni es immer noch nicht geschafft hat viele Sachen digital bereitzustellen. Wir sollen immer mehr Aufgaben in viel weniger Zeit erledigen. Weil wir ja sonst auch keine anderen Kurse und allgemein aufgrund von Corona anscheinend kein Leben haben. Aber von der Uni kommt einfach nichts.

Leider habe ich doch nicht so viel positives über dieses Semester zu berichten. Ich bin auf der einen Seite froh, dass ich aufgrund der digitalen Lehre zu einer aktuell schwierigen Phase bei meiner Familie sein konnte und meine Eltern unterstützen konnte, aber ich würde mir echt wünschen, dass das nächste Semester besser organisiert wird und ich vielleicht nochmal irgendwann in diesem Studium die Chance bekomme den Campus zu sehen.

Ihr merkt, so richtig gut fand ich das zweite Semester nicht. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, also mal sehen wie das dritte Semester so wird. Ich hoffe, ich kann euch vielleicht auch mal schönere Sachen und regelmäßiger berichten. Schreibt mir gerne, wie es bei euch so mit der Uni läuft und ob euch die etwas ausführlichere Zusammenfassung meiner Fächer hier gefällt. Oder sollte es doch lieber wieder allgemeiner und kürzer sein?

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