Rezension: Witches of Stanhope

Titel: Witches of Stanhope – Verborgene Magie
Autorin: Laura Nieland
Verlag: digitalpublishers
Erschienen: 09/2021
*Rezensionsexemplar

 

Darum geht’s:

Ein uraltes Geheimnis, das alles in Dunkelheit stürzen könnte …

Die fesselnd-magische Romantasy von Laura Nieland

Die junge Hexe Emilia steht kurz vor ihrer Weihe. Erst dann wird sie komplett in die Hexengemeinschaft aufgenommen. Doch mit jedem Tag, der vergeht, hadert sie mehr mit ihrem Schicksal. Nicht nur, weil sie sich nicht mit den Regeln und Gebräuchen der Hexen identifizieren kann, sondern auch, weil die Weihe sie an das kleine verschlafene Städtchen Stanhope ketten würde. Dabei ist es ihr Traum in einer Großstadt zu studieren. Als sie sich Hals über Kopf in den humorvollen Ryan verliebt, beschwören sie die Zirkelmitglieder, sich von ihm fern zu halten. Doch Emilia setzt ihren eigenen Kopf durch und trifft sich weiterhin mit Ryan. Dabei ahnt sie nicht, welches Geheimnis sich wirklich hinter Stanhope verbirgt. Denn seit Jahrhunderten wird die Kleinstadt in jeder Neumondnacht von einer dunklen Bedrohung heimgesucht. Sie kriecht aus der aufgebrochenen Erde im Wald hervor und bedroht nicht nur die Hexen, sondern die gesamte Menschheit …“ (digitalpublishers)

 

Meine Meinung:

Nicht mal mehr zwei Wochen bis Halloween und was passt besser in den Spukmonat als Hexen? Richtig, ein Hexenbuch.

In Witches of Stanhope begleiten wir Emilia auf dem Weg zu ihrer Hexenweihe, bei der sich ihre gesamten Kräfte entfalten sollen. Doch für Emilia ist das nicht unbedingt der Traum. Stattdessen verliebt sie sich in ihren Mitschüler Ryan. Was sie jedoch nicht ahnt ist, dass sie mit ihrer kleinen Revolte nicht nur Ryan in Gefahr bringt.

Mir hat die rebellische Art von Emilia wirklich gut gefallen. Vor allem, dass ihre Rebellion nicht ausschließlich von ihrer Verliebtheit herrührt, sondern triftige moralische Gründe hat, empfand ich hier sehr wichtig und schön. Emilia empfand ich generell als angenehme Protagonistin. Bei den restlichen Charakteren hätte ich mir noch mehr Einsichten in deren Gedanken etc. gewünscht. Besonders Roxanne stelle ich mir interessant vor.

Das Ende hat mich doch etwas überrascht, was vor allem daran lag, dass das Buch in meiner Tolino App noch knapp 30 Seiten angezeigt hatte, das Buch jedoch plötzlich zu Ende war. Die restlichen Seiten waren gefüllt mit Anzeigen und Leseproben zu anderen Büchern, wovon ich generell nicht so wahnsinnig der Fan bin. Auch inhaltlich erschien mir das Ende dafür, dass es nicht als Reihe beschrieben wird, zu sehr wie ein Cliffhanger für den ersten Band. Es kam etwas plötzlich und traf nicht ganz so meinen persönlichen Geschmack.

Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre von Witches of Stanhope. Man möchte sich richtig einkuscheln und danach direkt alle Hexenfilme schauen die es so gibt. An dieser Stelle möchte ich die witzigen Kürbisse loben. Für mich war das Buch der richtige Auftakt in die Witch Season.

 

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