Rezension: The Magpie Society 2

Titel: The Magpie Society – Aller guten Dinge sind drei
Autorinnen: Zoe Sugg, Amy McCulloch
Verlag: cbj
Erschienen: 02/2022
*Rezensionsexemplar

! Achtung ! Es handelt sich hier um den zweiten Band einer Dilogie. Hier geht’s zu meiner Rezension zu Teil 1.

 

Darum geht’s:

»Während Audrey und Ivy noch auf der Suche nach dem Mörder ihrer Mitschülerin Lola sind, verschwindet ein weiteres Mädchen unter mysteriösen Umständen. Alles, was die beiden haben, ist ein Brief der geheimnisvollen Magpie Society. Die Polizei steht vor einem Rätsel, und die beiden Mädchen stoßen auf dunkle Geheimnisse ihrer ehrwürdigen Schule Illumen Hall.
Jemand spielt ein tödliches Spiel, und um ihn zu stellen, müssen Audrey und Ivy alle Regeln über Bord schmeißen …« (PenguinRandomhouse)

 

Meine Meinung:

Das spannende Finale der Magpies. Nun erfahren wir, wer für den Tod von Lola verantwortlich ist. Die Geheimnisse von Illumen Hall werden spektakulär aufgedeckt. So zumindest meine Erwartung. Und Achtung Spoiler zu meiner Meinung: Meine Erwartung wurde nicht erfüllt, so gar nicht.

Also klar, wir erfahren immer mehr Geheimnisse und es wird aufgedeckt, wer wirklich für besagten Tod verantwortlich ist. Die Art und Weise, wie wir zu diesem Ergebnis kommen, hat mir leider nicht gefallen.

Im gesamten Buch gab es für mich einfach viel zu viel Drama. Der Hick Hack zwischen Ivy und Audrey, die sich zwischendurch einfach null vertrauen obwohl es dafür kaum Grund gibt, ging mir stellenweise richtig auf die Nerven. Einige Reaktionen waren so übertrieben, dass sie nicht realistisch waren. Allgemein wirkt die Aneinanderreihung der Enthüllungen sehr konstruiert und gewollt.

Wo mir der erste Band noch echt gut gefallen hat, konnte der Abschluss der Magpie Society Dilogie mich leider kaum überzeugen. In der Geschichte von Illumen Hall steckt meiner Ansicht nach eine Menge Potenzial, welches hier leider nicht gänzlich ausgeschöpft wird.

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